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Was ich sehe, fühle ich. Was ich fühle, wird zu Farbe

Künstlerkooperation 2025 / 2026  

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Marina Di Bartolomeo aus Stockach lädt ein, das Unsichtbare sichtbar zu machen – durch Farbe, Energie und Intuition.  Aus einem Gedanke und Neugier wächst eine Idee – und der Prozess beginnt.

 

Für Marina ist Malerei ein offenes Experiment: Schicht für Schicht entstehen ihre Werke aus Materialien wie Acrylfarben, Neonpigmenten, Sumpfkalk, Marmormehl oder Epoxydharz. Dabei arbeitet sie bevorzugt auf Holz oder Aludibond – dort, wo ihre farbintensiven Schüttungen und strukturreichen Schichten ihren Raum finden.

Zufall spielt in ihrer Arbeit eine große Rolle. Doch wer Marina kennt, weiß: Auch Zufälle lassen sich lenken. Ihre Malerei lebt vom Wechselspiel zwischen Kontrolle und Reaktion. Sie beobachtet, greift ein, lässt los – und schafft so Bilder, die nicht nur visuell wirken, sondern auch emotional berühren.

In einer Zeit, in der vieles stillstand, fand Marina ihren Ausdruck: 2021 veröffentlichte sie ihr Buch "Fliegende Gedankenwelt". Darin verdichten sich ihre Gedanken, Emotionen und künstlerischen Impulse zu Worten, Farben und Formen. „Meine Gedanken fliegen – einer jagt den anderen und alle wollen ihren besonderen Platz“, schreibt sie. Die Kunst wird dabei zum Ventil, zur Übersetzung des Inneren ins Sichtbare.

 

Dieses Buch ist mehr als ein Werk – es spiegelt Marinas Haltung zur Kunst und zum Leben. Offen, intensiv und authentisch. 

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Marina Di Bartolomeos Begeisterung für Neonfarben ist tief in ihrem künstlerischen Selbstverständnis verwurzelt. Für sie sind diese leuchtenden Töne keine bloßen Stilmittel – sie sind Träger von Energie, Emotion und Lebendigkeit. Neon ist die Farbe der Übergänge, der Zwischenwelten, jener inneren Zustände, die sich nur schwer in Worte fassen lassen. Wenn Marina mit fluoreszierenden Pigmenten arbeitet, entsteht ein Dialog zwischen Innen und Außen, zwischen Gefühl und Sichtbarkeit.

Seit über 30 Jahren ist Marina künstlerisch tätig – und ihre Werke haben sich mit ihr weiterentwickelt. Anfangs standen Reisen und der Blick auf fremde Kulturen im Mittelpunkt, später auch gesellschaftliche Themen: der Zustand unserer Welt, der Umgang mit Ressourcen, die Frage nach Verantwortung. In PRISMAR – ihrer künstlerischen Plattform – bündelt Marina diese Erfahrungen zu einer eigenen künstlerischen Welt: reduziert, kraftvoll und getragen von dem Wunsch, Wirkung zu hinterlassen.

 

Doch genauso richtet sie den Blick nach innen – auf das Menschliche, Begrenzte, Verletzliche. Ihre Arbeiten erzählen von Eingeschlossenheit und Hoffnung, von innerer Freiheit und stiller Verbundenheit.

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Marina Di Bartolomeos Begeisterung für Neonfarben ist tief in ihrem künstlerischen Selbstverständnis verwurzelt. Für sie sind diese leuchtenden Töne keine bloßen Stilmittel – sie sind Träger von Energie, Emotion und Lebendigkeit. Neon ist die Farbe der Übergänge, der Zwischenwelten, jener inneren Zustände, die sich nur schwer in Worte fassen lassen. Wenn Marina mit fluoreszierenden Pigmenten arbeitet, entsteht ein Dialog zwischen Innen und Außen, zwischen Gefühl und Sichtbarkeit.

Seit über 30 Jahren ist Marina künstlerisch tätig – und ihre Werke haben sich mit ihr weiterentwickelt. Anfangs standen Reisen und der Blick auf fremde Kulturen im Mittelpunkt, später auch gesellschaftliche Themen: der Zustand unserer Welt, der Umgang mit Ressourcen, die Frage nach Verantwortung.

 

Doch genauso richtet sie den Blick nach innen – auf das Menschliche, Begrenzte, Verletzliche. Ihre Arbeiten erzählen von Eingeschlossenheit und Hoffnung, von innerer Freiheit und stiller Verbundenheit.

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